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8. Nieheimer Holztage
31.08.2013

Bericht: Konrad
Fotos: Hansi, Konrad,

 

Es war ja zwischenzeitlich schon mal ein bisschen trüb am Himmel, aber die Sonne konnte sich zumindest bis zum frühen Nachmittag noch durchsetzen, so ließen sich 7 Rollerfreunde mit 5 Rollern und 1 Motorrad nicht entmutigen, sich von Karlfred sicher und bedächtig über kleine und beschauliche Strassen und Dörfer durch unser schönes Weserbergland führen zu lassen. Karlfred vielen Dank dafür.

Der Parkplatz in der Nähe des Nieheimer Schwimmbades war schnell gefunden, sodass wir alsbald die vielen Stände und Aktivitäten rund um den Sportplatz in Nieheim erkunden konnten. Es gab viel zu sehen, zu bestaunen und zu erleben. Besonders sehenswert war auch die Kunstausstellung in der Mehrzweckhalle.

Ein besonderes Highlight war die Vorführung der "Timbersports Series" auf der "STIHL" – Bühne. Die Sportler, die mit viel Kraft ihre Äxte und Sägen schwingen können, brachten schon beachtliche Attraktionen auf die Bühne. Eine sehenswerte Vorstellung, aber eben nur ein Sport für kräftige und mutige Leute.

Nachdem die obligatorische Bratwurst auf dem Platz gegessen war, machten wir uns langsam auf den Rückweg; natürlich nicht ohne ein schönes Café anzusteuern. Michael hatte hier in der Nähe, in Lügde-Rischenau auf dem Weg liegend, die Paradiesmühle ausfindig gemacht. Als wir hier ankamen, waren wir allerdings schon ein bisschen nass geworden, weil das Wetter inzwischen der Meinung war, sich an den Bericht über Dasselbe halten zu müssen: Und ein wenig Regen war ja angesagt worden, aber es hätte nicht unbedingt so viel sein müssen.

Nichts desto trotz, ist die Paradiesmühle eine absolut sehenswerte Lokation, die unbedingt wieder besucht werden muss! Lecker Kaffee und Kuchen, sehr nette und freundliche Bewirtung und Bedienung und total schnucklige Räumlichkeiten, die unbedingt besichtigt werden sollten. Der Aufenthalt hier hat ein wenig über das trübe Wetter hinweg getröstet.

Der Rückweg hat trotz nasser Straßen und deshalb nicht so angenehmer Fahrt gut geklappt und gegen 17:00 Uhr waren nach ca. 200 km Tagesleistung alle wieder im heimatlichen Stall.
 

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[nieheim2013]