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Fagus-Werk in Alfeld
05. Oktober 2013

Bericht: Konrad
Bilder: Dagmar, Martin
 

Es war nur schwer zu erkennen, was wir "verbrochen" haben sollten, dass ausgerechnet bei der letzten Tour für die Saison, so ein Mistwetter versuchte, uns die Laune zu verderben. Doch das konnte nicht gelingen! Das war zwar nicht schön und bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein, wären die Superlative für diese Tour schon an angemessene Formulierungsgrenzen gestoßen, aber Gott sei Dank verfügen wir ja alle über ein Fahrzeug mit regendichtem Dach, sodass der Parkplatz in Gestorf um kurz vor zwölf als annähernd überfüllt angesehen werden musste. Waren doch immerhin 19 Teilnehmer mit 10 Autos, aber immerhin 2 Unentwegte mit ihrem Roller eingetroffen.

So konnten wir überpünktlich unter Michaels Führung Richtung Alfeld starten, wo wir auch zeitgerecht ankamen. Der freundliche Herr von den Fagus-Werken hat uns bereits gut beschirmt vor dem Eingang erwartet und hat uns als aktiver Betriebsangehöriger mit einem engagierten und persönlich gestaltetem Vortrag um und durch den Betrieb geführt. Das war sehr interessant und lehrreich, wie uns dieser Teil des UNESCO-Weltkultur-Erbes näher gebracht wurde. Es wurde sowohl über die Entstehungsgeschichte des Gebäudes, als auch über die Produktionsgeschichte des Betriebes berichtet. Besonders interessant war für die meisten von uns, dass es eine direkte Parallele durch die Ortsansässigkeit der Firmengründer zur Stadt Springe gab und gibt.

Nach der Besichtigung verließen uns Hans-Werner und Marianne, weil sie noch einen privaten Termin wahrnehmen wollten. Das brachte uns in die glückliche Lage, dass der Platzbedarf im ausgewählten und kleingemütlichen Café Dorette in der Dr.-Jansen-Straße in Alfeld gerade so für die schnucklige und lebendige Runde ausreichte. Der selbstgebackene Kuchen war sehr lecker und den Kaffee gab's in Kannen zum Einheitspreis.

Nach dieser gemütlichen Kaffeerunde ging es nach letztlich ca. insgesamt 80 km wieder heimwärts.
 

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[alfeld2013]